Contouring – wie funktioniert’s?

Contouring im Allgemeinen befasst sich mit der Technik, Schatten mit einer dunklen Nuance zu kreieren. Hierdurch kann man die Wangenpartie zurücktreten, die Nase schlanker  und die Kieferpartie definierter erscheinen lassen.  Möchte man die Effekte verstärken, kann man zusätzlich mit Highlighting – also aufhellenden, lichtreflektierenden Produkten  arbeiten, doch hierzu ein andermal 😉

Eine sehr erfolgreiche Firma in Sachen Contouring ist Rodial, eine Firma aus den USA, die sich auf das Contouring spezialisiert hat. Rodial führt zwei Arten von Contouringpudern, eines für warme und eines für kühle Farbtypen.

Die Puder sind sehr hochpigmentiert, weshalb man nur wenig Produkt benötigt und trotzdem ein intensives und perfektes Ergebnis erzielt, ohne maskenhaft und überschminkt zu wirken. Dieses Ergebnis wird durch mehrfaches Backen im Ofen erzielt wodurch die Puder eine hohe Dichte erhalten.

Persönlicher Testbericht von Nadine:

Bei der Verwendung der Produkte von Rodial ist mir aufgefallen, dass ich im Vergleich zu anderen Marken viel weniger Produkt benötige um mein gewünschtes und vor allem sichtbares Ergebnis zu erreichen.

Ich habe den Contouringpuder wie folgt angewendet: ich habe meine Backen eingesaugt, sodass ein Kussmund, Fischmund – oder wie ihr es bezeichnen wollt – entsteht und habe in die entstandene Einbuchtung das Puder ziemlich senkrecht aufgetragen. Das macht ihr am besten mit einem geeigneten Pinsel, indem ihr immer wieder in der eben angesprochenen Einbuchtung ansetzt und die Pinselbewegung nach oben ausführt, so entsteht ein feiner Übergang und ihr habt keinen „Balken“ aus Contouringpuder im Gesicht. Um die Nase schmaler erscheinen zu lassen, schattiere ich die Seiten des Nasenrückens und die Unterseite der Nasenspitze. Diejenigen, die sich jetzt noch eine definiertere Kieferpartie wünschen: einfach den Puder entlang des Unterkiefers auftragen und schon habt ihr eine perfekte Gesichtsform gezaubert 🙂